Gymnasium Dreikönigschule Dresden

mitten in der Dresdner Neustadt ❀ Denken - Kommunizieren - Selbstverantwortlich handeln

Heute, am 01. September 2026, war ein guter Tag, um glücklich zu sein, denn unsere Chöre Microcolor und Multicolor gaben ihr Sommerkonzert.
Das wurde auch langsam Zeit! Max Raabe fand die passenden Worte für diesen Moment, wenn das Ersehnte endlich, endlich eintritt.

So viele glückliche Gesichter im Publikum und auf der Bühne bewiesen wieder einmal, welche Freude und Verbundenheit im Raum schwingen, sobald unsere über einhundert Sängerinnen und Sänger die Chormappen öffnen. Mit „Let’s sing together“ gab der Kinderchor den Startschuss für ein vielfältiges Abendprogramm. Vom zarten „Caresse sur l'océan“ bis zu „Katzen brauchen viel Musik“ (sogar Jazz!) reichte das musikalische Spektrum unserer engagierten jüngeren Chormitglieder. Chapeau!

Dann wollte es der Jugendchor wissen: Grönemeyer, Forster, Toto, Queen. So viel Power, Spannung, Präzision – ihr seid unglaublich gut! Welche Klänge die einzelnen Stimmgruppen zaubern können, zeigten die Männer mit „Joshua Fit the Battle of Jericho“ und die Frauen mit „Chili Con Carne“. Don’t forget the mexican spices!

Man muss übrigens kein Superheld sein, um besungen zu werden. „Ein Lied für dich“ ist allen Menschen gewidmet, die zu einem lebenswerten Miteinander beitragen: Mamas, Papas, Omas, Opas und unbedingt auch die Geschwister! Aber natürlich gilt an diesem Abend der Dank ganz besonders allen Chormitgliedern, die uns einen Schuljahresauftakt beschert haben, der allen Anwesenden ganz viel Schwung mitgibt. Den Chorleitern Sinah Seim-Olesch, Cathleen Berg und Christian Förster gelingt es bewundernswert, Freude und musikalischen Genuss, Zugehörigkeit und Sinn zu stiften. Die Moderatorinnen Rosa und Ava brachten diese Erfahrung in persönlichen Worten zum Ausdruck. Ich bin mir sicher, jede/r im Publikum spürte das.

Ein großes Dankeschön gilt auch den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026, die noch einmal in ihrem Chor mitwirken konnten, dem Förderverein für die unermüdliche Unterstützung und allen helfenden Händen vor und hinter der Bühne.

Ein beschwingtes gemeinsames Dupdubiduwa (oder auch so ähnlich) schickte ein glückliches Publikum nach Hause.

Nun klopft schon die Vorfreude auf das Weihnachtskonzert an die Tür (hat noch ein bisschen Zeit, lieber Max Raabe) und gewiss werde ich weiterhin manchmal donnerstags heimlich im Treppenhaus der Chorprobe lauschen.

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