Gymnasium Dreikönigschule Dresden

mitten in der Dresdner Neustadt ❀ Denken - Kommunizieren - Selbstverantwortlich handeln

Frühjahr 2015/2016

Tierisch gut!

„Alle Tiere sind gleich-manche sind gleicher“ - erwartungsvoll geht man in diese Vorstellungen des Künstlerischen Profils Klasse 10. während der Frühjahrskulturtage der DKS 2016 und bestens unterhalten, amüsiert und nachdenklich verlässt man sie.

Die Erwartungen wurden wieder einmal übertroffen. Das Publikum in beiden ausverkauften Vorstellungen restlos begeistert und mit viel Gesprächsstoff ausgestattet.

Die „Farm der Tiere“ von George Orwell war das Arbeitsmaterial der 10-Klässler.

Auf einer Farm in England kommt es zu einer Rebellion der Tiere gegen die grausame Ausbeutung durch ihren Besitzer. Nach dessen Flucht übernehmen alle Tiere gemeinsam die Farm, doch sehr bald reißen die schlauen Schweine die Macht an sich und errichten schleichend und demagogisch nach ihrer Theorie des „Animalismus“ eine Diktatur. Sie sind gleicher als die anderen.
Prägnant reduziert haben sich Astrid Lessig, DS-Lehrerin des Teams und die Schüler Knackpunkte des Stückes ausgewählt und gekonnt in Szene gesetzt.

Vielfältigste Klangbilder

Neuland für das Künstlerische Profil unserer Schule: eine Aufführung im Konzertsaal der Dresdner Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ am Montag-Nachmittag. Der Saal garantiert beste Bedingungen für eindrückliche Konzerterlebnisse, lässt für Auge und Ohr keine Wünsche offen.

Unsere Neuntklässler im Künstlerischen Profil bringen ihren Anteil am Neue-Musik-Projekt „Assemble“ auf die Bühne. Hierbei geht es darum, mithilfe professioneller Komponisten bei den Schülern einen eigenschöpferischen Zugang zu zeitgenössischen Klangwelten anzuregen. So war es bei diesem Konzert eine Selbstverständlichkeit, den Instrumenten ungewöhnliche Klänge zu entlocken, Alltagsgeräusche in die Kompositionen einzubauen und elektronische Verfremdungen einzusetzen. Der größte Teil der begleitend-anregenden Betreuungsarbeit lag dabei in den Händen unserer Fachlehrerinnen Frau Naumann, Frau Meinel und Frau Kremer.

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