Gymnasium Dreikönigschule Dresden

mitten in der Dresdner Neustadt ❀ Denken - Kommunizieren - Selbstverantwortlich handeln

Tag 1

Nachdem wir in Cottbus angekommen waren und die Jugendherberge bezogen haben, ging es in das Schülerlabor der Cottbuser Universität für Naturwissenschaften. Ab 13:30 startete dort eine eineinhalbstündige Chemie-Einheit für uns, in der wir unter Leitung eines Chemikers der Uni eigene Wunderkerzen hergestellt haben.

Schrittweise haben wir aus den Eigenschaften der Wunderkerzen Rückschlüsse auf deren Bestandteile gezogen. Diese wurden mit Wasser zu einer klumpigen und teigartigen Masse verknetet und um einen Metallstab geformt. Während unsere Wunderkerzen getrocknet wurden, haben wir uns den Physik-Raum mit seinen vielen interessanten Spielzeugen angeschaut.

Ein Physiker hat uns danach die Funktionsweise einer Peltier-Platte erklärt, die durch Temperaturunterschiede an der Vorder- und Rückseite der Platte Spannung erzeugt hat, mit der wir ein Windrad antreiben konnten. Dieses Experiment wurde dann nochmal umgedreht und wir haben durch Strom eine sehr heiße und eine sehr kalte Seite der Platte erzeugt.

Auf der kühlen Seite konnten wir Wasser sehr schnell gefrieren lassen. Natürlich durften wir unsere getrockneten Wunderkerzen auch noch anzünden. Die Experimente waren sehr spannend und wirklich toll dargestellt. Der erste Tag unserer Profil-Fahrt endet mit einem gemeinsamen Besuch beim Döner-Laden.

Karla Müller (8d) am 02.02.2026


Tag 2

Nach dem Frühstück sind wir zum DLR-School-Lab aufgebrochen, wo uns heute drei Experimente erwartet haben, die wir in drei Gruppen durchgeführt haben.

Im ersten Kurs, den ich mit meiner Gruppe besucht habe, haben wir einen Handwärmer selbst gebaut und etwas über die verschiedenen Energiearten, die es gibt, gelernt. Nach einer kurzen Pause ging es dann zum zweiten Experiment zum Thema Elektromagnetismus und Elektromagneten. Dort haben wir etwas zur Geschichte und Erfindung des Elektromotors gelernt. Zum Schluss des Experiments durften wir einen Modell-Elektromotor starten. Als Nächstes gab es Mittagessen in der Uni-Mensa, was sehr lecker geschmeckt hat.

Danach ging es zum dritten und letzten Experiment, wo es um Schwerelosigkeit ging. Nachdem wir die Theorie gehört hatten, haben wir verschiedene Gegenstände fallengelassen, um es uns dann in Slow Motion anzuschauen.

Zum Schluss im Tag des Labors haben wir unsere Handwärmer bekommen, die bei -8°C sehr hilfreich waren. Unsere Freizeit durften wir dann selbst gestalten. Alles in einem war es ein schöner und spannender Tag.

Lola Vowinckel (8b) am 03.02.2026

 

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