Gymnasium Dreikönigschule Dresden

mitten in der Dresdner Neustadt ❀ Denken - Kommunizieren - Selbstverantwortlich handeln

Sommer 2018/2019

Der Kinderchor „microcolor“ und die „HipHopKings on stage“ eröffneten mit viel Power die Sommerkulturtage der DKS.

Sie füllten den Saal des Projekttheaters gleich zwei Mal hintereinander mit Gesang und Tanz und begeisterten das zahlreich erschienene Publikum.

Die Dreikönigspieler der 5. und 6. Klassen am 11.06.2019

Es war einmal eine junge, aufgeregte und vor Energie sprühende Theatergruppe im Projekttheater. Die spielte unter der Leitung ihrer mitfiebernden Leiterin namens Ina Kwiatkowski ein Märchen. Ein Märchen wie jedes andere? - Weit gefehlt! Denn während die märchenhaft schönen Kostüme zunächst ein „klassisches“ Märchen vermuten lassen, bekommt das aufmerksame Publikum auch auf subtile Weise einen Spiegel vorgehalten… Warten Sie ab!

Sommerkonzert in der Annenkirche mit dem Chor des Gymnasiums Heidenau

Was gibt es Schöneres, als an einem sommerlichen Juniabend einem Chor zu lauschen? Nachdem am 3. Juni 2019 der Kinderchor „microcholor“ im Projekttheater die diesjährigen Kulturtage eröffnet und schon ein bisschen Ferienstimmung verbreitet hatte, waren es an diesem Abend gleich zwei Chöre, die das Publikum verzauberten. Der Jugendchor des Pestalozzigymnasiums Heidenau und „multicolor“ vom DKS hatten sich schon zum zweiten Mal zu einem gemeinsamen Chonzert in der Annenkirche getroffen.

Die Theatergruppe des 9. Jahrgangs spielt das Stück „Kanacke“

Irgendwo auf dem Lande oder in einem Vorortviertel: Eine Jugendgruppe hängt ab, langweilt sich. Alle kennen sich gut, aber irgendwie auch gar nicht, denn es wird zwar viel Zeit miteinander verbracht, doch gesprochen wird nur wenig und wirklich miteinander schon mal gar nicht. Man trifft sich auf der Straße, in irgendeiner Wohnung oder in der Kneipe. Es gibt auch Beziehungen, doch die können kaum mit Liebe oder Partnerschaft beschrieben werden, eher mit Gleichgültigkeit und Austauschbarkeit. Zusammengefasst: Es herrscht Stillstand. Jobs gibt es auch nicht viele in der Gegend.

Niemand hätte die beschwerliche Reise und den ungewohnten Kostümzwang auf sich genommen, wenn es sich nicht um ein kulturelles Ereignis von erregender Einmaligkeit handelte…

Und das war es auf alle Fälle!
Diese Einmaligkeit musste sich herumgesprochen haben, hatte doch der „Hausdiener“ Dirk auf Anweisung mehr Stühle in den Saal getragen als sonst üblich.
Großes kündigte sich also an. Und die Leute, jung und alt, strömen von überall her. Und der Saal füllt sich bis auf den letzten Platz.
Und es strömen immer mehr in den Saal, bis man schließlich auf der Treppe Platz nehmen muss.

Ein letztes Murmeln in den Reihen. Dann absolute Stille. Licht. Ein Taktstock, vielmehr ein Fiedelbogen, erhebt sich zum Signal. Und dann schwingen die Geigen und Klarinetten, das Cello und die Flöten, das Piano und die E-Gitarre hinein in den Walzer von Schostakowitsch.
Das Publikum wird mitgenommen in einen Tanz gleich dem erfrischenden Rauschen der Bäume im Sommerwind.

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