Gymnasium Dreikönigschule Dresden

mitten in der Dresdner Neustadt ❀ Denken - Kommunizieren - Selbstverantwortlich handeln

Sommer 2015/2016

Microcolor und Gäste beenden die diesjährigen Sommerkulturtage an der DKS

„Wir haben Ferien und gute Laune...“, so beginnt ein (ur)alter Schlager, und wer an diesem heißen Sommernachmittag ins Projekttheater gekommen war und die Sängerinnen und Sänger von microcolor in ihren kunterbunten Sommerkleidern, Hemden und Shorts auf der Bühne sah, der konnte gar nicht anders, als in Ferienlaune zu kommen.

Die Chorleiterin Cathleen Berg führte locker und beschwingt durch‘s Programm und gab im ersten Teil des Konzertes auch denen ein paar Lebensweisheiten mit auf den Weg, die am Freitag etwas schwerer an ihrem Zeugnis tragen werden. „The River She is Flowing“, ein wunderschönes indianisches Lied, - der Fluss fließt; und das Leben geht weiter, auch wenn die eine oder andere Zensur nicht den eigenen Erwartungen oder denen der Eltern entspricht.

Sommerkonzert des Jugendchores „multicolor“ und der Band „Inspire the Fire“ am 13. und 15. Juni

Am Montag und Mittwoch Abend waren die ersten musikalischen Höhepunkte der diesjährigen Sommerkulturtage zu erleben:
Unter dem Titel „Summer in the city“ boten der Jugendchor „multicolor“ und unsere Schulband „Inspire the Fire“ dem Publikum ein höchst abwechslungsreiches und (auch im eigentlichen Sinne des Wortes) bewegendes Programm, das für jeden Musikgeschmack etwas bereithielt!

Dreikönigspieler Klassen 5 bis 6: Siegfried Drachentöter am 08.06.2016

Dass die Nibelungensage gar nicht so düster sein muss, wie man sie kennt, bewiesen unsere Dreikönigsspieler des 5. und 6. Jahrgangs am Mittwochabend im restlos ausverkauften Projekttheater. So hat der bekannteste Held der germanischen Sagenwelt hier in erster Linie seinen Schlaf und reichhaltiges Essen im Sinn, von Lust auf Heldentaten keine Spur.

„Die Liebe sieht nicht, sondern träumt und sinnt,
Drum malt man den geflügelten Amor blind.
Auch hat ihr Traum von Urteil keine Spur.
Flügel und blind! So hastet Liebe nur.
Die Liebe, die man oft ein Kind drum nennt,
Weil ihre Wahl sich kindisch oft verrennt.“
W. Shakespeare: „Ein Sommernachtstraum“

„Der Sommernachtstraum“, so lautet der Titel einer Komödie von Shakespeare, die im antiken Athen spielt und auch in einem verzauberten Wald.
Oder spielt sie gar bei uns?
Zeigt sie doch unsere ureigensten Sehnsüchte und Wünsche, die uns in der Nacht, im Traum, im Rausch der Liebe ereilen und die am Tag - nüchtern betrachtet – uns wieder auf den harten Boden der Tatsachen prallen lassen.
Schein und Sein, Erwartungen und Gefühle bringen oft Verwirrungen in unser Leben.

Gelungene Eröffnung der Sommerkulturtage am Gymnasium Dreikönigschule

Auf der Bühne - WG-Leben pur - mittelschweres Chaos - der eine regt sich darüber auf und kann sich da so richtig rein steigern, der andere nimmt’s eher gelassen und dann ist da noch einer mit ‘ner gehörigen Menge an Phobien, aber er hat alles unter Kontrolle, denn er besucht jederzeit seine Super Therapeutin, nur der Aberglaube holt ihn immer wieder ein, macht ihn geradezu handlungsunfähig.

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